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Mobil Freundlichkeit – ein Muss für Internetseiten

Viele kleinerer und mittelständische Unternehmen und Dienstleister haben immer noch nicht auf Mobil freundliche Internetseiten umgestellt. Mobil freundlich heißt, dass die Seiten problemlos auf jedem Gerät dargestellt werden, also auch auf kleinen Displays wie sie Smartphones und Tablets haben.

Technisch bedeutet das, dass die Webseiten „responsive“ (=“reagierend“) programmiert werden müssen. Der Inhalt passt sich dann jeweils in Größe, Form und Layout dynamisch an das Gerät an, von dem er abgerufen wird.

Warum ist das so wichtig?

Das hat mehrere Gründe. Mittlerweile nutzen ca. 60% der Privatkunden zum Surfen im Internet ein Smartphone (Handy). Aber auch bei den Geschäftskunden liegt der Anteil bereits bei 40%. Seiten, die dann nicht korrekt dargestellt werden, deren Inhalte zu klein und durcheinander geraten sind, bei denen man auch horizontal scrollen muss, machen keinen Spaß. Wo die „Usability“ fehlt, springen die Kunden innerhalb von Sekunden ab und klickt weiter.

Untersuchungen haben gezeigt, dass 5 von 6 Besuchern eine Seite innerhalb von 3-4 Sekunden verlassen, wenn diese nicht responsiv optimiert ist.

Was machen die Suchmaschinen?

Jeder möchte mit seiner Internetseite bei Suchanfragen über Google & Co soweit oben wie möglich landen. Seit 2015 ist die Mobil Freundlichkeit von Webseiten ein Bewertungskriterium für das Ranking bei den Suchmaschinen. Seiten, die nicht Mobil freundlich sind, werden abgestraft und zurückgestuft. Zukünftig wird Google die für Smartphones optimierten Seiten sogar besonders kennzeichnen.

Ist Ihr Internetseite Mobil freundlich?

Mobile-friendly Test

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihre Homepage den genannten Anforderungen entspricht, wir prüfen es für Sie.

Gerne schauen wir uns Ihre Seite auch einmal ausführlicher an und checken diese  hinsichtlich Optimierungsmöglichkeiten, Gestaltung und Inhalt sowie rechtliche Aspekte. Nehmen Sie dazu einfach per eMail Kontakt mit uns auf oder rufen Sie an: Tel. 04244-966 966

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Häufiger Fax als Social Media in deutschen Unternehmen

Häufiger Fax als Social Media in deutschen Unternehmen

Die Erhebung zeigt, dass in deutschen Unternehmen sowohl die interne als auch die externe Kommunikation häufig per Fax und nicht online stattfindet. Daraus kann man schließen, dass hierzulande die Unternehmen immer noch nicht wirklich bereit sind, den Schritt in die digitalisierte Welt zu machen.

Das lässt auch einen gewissen Schluss auf die internen Arbeitsprozesse zu. Offensichtlich wird immer noch lieber mit Papier als mit digitalen Medien gearbeitet. Die Informationsverarbeitung und Arbeitsprozesse sowie die Archivierung werden dadurch umständlicher, langsamer und kostenintensiver. Wer den Arbeitsalltag in vielen Firmen kennt, der weiß auch, dass selbst dort, wo digitale Medien genutzt werden (im einfachsten Fall als eMail) die elektronischen Mitteilungen, obwohl digital am PC verfügbar, trotzdem ausgedruckt, „abgelegt“ und verwaltet werden. Es besteht also noch viel Potenzial für Optimierungen.

Der Ausschluss der Social Media als Kommunikationskanäle hat nicht nur Auswirkungen auf die inneren Arbeitsabläufe. Wer sich als Unternehmen diesen Kanälen verschließt, verschließt sich immer auch zu einem gewissen Gerad seinen Kunden. Insbesondere Neukunden, die ein Unternehmen kennenlernen und unverbindlich auf kurzem und schnellem Weg kommunizieren möchten, wird der Zugang zum Unternehmen erschwert. Gerade jüngere Kunden werden das sicherlich nicht tolerieren, denn sie finden mit nur wenigen Klicks eine Alternative im Netz.

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